/ Darf ein Systemhaus 700 km weit weg sein?
„Wir haben damals bei der AU bestellt und seither immer wieder. Besonders dann, wenn es um die wirklich wichtigen Systeme geht. Dabei wurden wir noch nie enttäuscht.“ Jürgen Winkler, stellvertretender Leiter Core-IT Services, Fraunhofer-Institut FOKUS
Als Jürgen Winkler das erste Mal von AU hört, schreiben wir das Jahr 1998. Im Rahmen des Austauschs zwischen IT-Leitern der Fraunhofer Gesellschaft fällt der Name AU häufig.
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Immer steht AU in Verbindung mit zentralen Storage-Projekten und – nicht weniger interessant und wichtig – mit jahrelangen Fraunhofer-Referenzen, die teilweise bis 1994 zurückreichen.
Jürgen Winkler beschließt, mit der aktuellen Speicheranfrage auf AU zuzugehen und „mal zu testen“, was die Reutlinger denn drauf haben.
„Reutlingen? Berlin! Berlin – Reutlingen? Das sind 700 km. Da kann man nicht eben schnell mal vorbei, wenn was nicht tut oder man schnell was braucht“, befürchtet er. Eigentlich ist ihm die Entfernung zu groß und er fragt AU nur an, weil er drei Angebote benötigt.
„Was ich dann erlebt habe, ist und bleibt einzigartig“, sagt Jürgen Winkler heute. „Das Angebot war sensationell. Nicht sensationell billig, aber einfach perfekt. Jeder Punkt war im Detail bearbeitet und verständlich dargelegt. Und nicht nur das, wir wurden auch auf technische Punkte hingewiesen, die man besser machen kann und diese Verbesserungsvorschläge waren auch gleich ersichtlich und im Angebot eingearbeitet.“
„Meine einzige Befürchtung, die sich bestätigt hat, ist die, dass man die Schwaben sprachlich nicht immer und vor allem nicht einfach versteht, aber auch damit komme ich langsam klar. Die 700 km hingegen waren noch nicht ein einziges Mal der Grund dafür, dass man sich seltener sieht oder weniger intensiv miteinander zusammenarbeitet. Wir beim FOKUS sind froh über die 1998 getroffene Entscheidung.“

Kiepenheuer-Institut für Sonnenforschung, Freiburg