/ Was haben AU Speicherlösungen mit MTB Scheibenbremsen gemeinsam?

„Wir haben alle Server- und Storage-Einheiten ausgetauscht! Das Ganze im laufenden Betrieb – und keiner unserer 450 Anwender hat’s gemerkt...“ Peter Kromer, IT Leiter

Spätestens damit erhält die im Jahr 2007 gemeinsam ausgearbeitete und im Frühjahr 2008 installierte Lösung ihren Ritterschlag.

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Lange bevor AU für MAGURA tätig wird, fahren wir die MAGURA Scheibenbremsen bereits an den eigenen Mountainbikes. Noch wissen wir nichts über die IT im Hause MAGURA. Dass sie die besten Bremsen bauen, wissen wir jedoch schon lange.

Ende 2007 kontaktieren wir Herrn Kromer, den IT-Leiter der MAGURA und erfahren im Gespräch, dass MAGURA eine neue, zentrale Speicher- und Virtualisierungslösung sucht. Drei Wochen später findet das erste Gespräch statt und sofort wird klar: MAGURA und AU – das passt! Im Januar 2008 erhält AU den ersten Auftrag.

Viel später sagt Peter Kromer einmal: „Ich hab’ schnell gemerkt, dass ich mich auf euch verlassen kann. Prima Know-how, auf alle Fragen sofort eine fundierte Antwort. Das gefällt mir. Das ist ehrlich und passt genau zu uns, denn wir bei MAGURA ticken genauso. So wie sich unsere Kunden auf die MAGURA Bremsen an ihrem Bike verlassen, so verlassen wir uns zu hundert Prozent auf die AU-Lösung. Sie stellt sicher, dass keine wichtige Anwendung steht und keine Daten verloren gehen. Beide Lösungen sind jeweils lebenswichtig. Das schafft ein gegenseitiges Bewusstsein und sorgt für ein konstruktives Miteinander und gegenseitige Wertschätzung“.

Sommer 2011: Weder die AU-Biker noch die MAGURA wurden in den letzten Jahren durch einen Ausfall der Systeme getroffen.
So erfreuen sich die MTBler nach wie vor bester Gesundheit und auch die IT der MAGURA läuft absolut stabil. Der anfangs beschriebene System- und Technologie-Upgrade lief unbemerkt über die Bühne. Aktuell wird das neue ERP-System auf die neuen Systeme migriert und geht im August in Produktion.

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/ Lebenswichtige Systeme im doppelten Sinn

„Uns war schon sehr wichtig, ein Gefühl dafür zu bekommen, in welche Hände wir die Verantwortung für unsere hochverfügbare Speicher- und Virtualisierungslösung geben.
Wir haben gleich gespürt, dass bei AU Experten am Werk sind, die für eine Operation am offenen Herzen bestens gerüstet sind und ihre Arbeit, vor allem aber den Kunden und seine Anforderungen entsprechend ernst nehmen. Wir, als Hersteller lebenswichtiger Dialysesysteme, wissen wie wichtig das ist. So gesehen sind wir uns auch in diesem Punkt sehr ähnlich!“ Helmut Mang, Manager Global Datacenter bei Gambro

 

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Mitten in der weltweiten Wirtschaftskrise, Anfang Oktober 2009, treffen wir das erste Mal die IT Verantwortlichen bei Gambro

Herr Mang ist Manager Global Datacenter und Mathias Bettighofer, der IT-/Projektleiter.
Im Gespräch stellen wir schnell fest, dass weder Gambro noch AU besonders ausgeprägt von der Krise betroffen sind. Wir reden über Firmenphilosophie, Beständigkeit, langjährige Mitarbeiter und stellen dabei fest, dass beide Firmen diese Werte vertreten und einen klaren Fokus haben. Vermutlich geht es deshalb beiden Unternehmen gut: Gambro ist einer der drei führenden Hersteller von Dialysesystemen und AU eines der besten Systemhäuser Deutschlands – In Sachen Storage und Virtualisierung erst Recht.

Auf der AU-Hausmesse im April 2010 nehmen Herr Mang und seine Kollegen AU unter die Lupe und bleiben mit wachsender Begeisterung bis zum Schluss. In den darauf folgenden Monaten wird gemeinsam die technisch beste Lösung erarbeitet und ab Oktober 2010 in zwei Projektabschnitten umgesetzt.

„Das ganze Projekt lief von Beginn an bis zur Inbetriebnahme so,wie ich mir das gewünscht habe. Der sehr praxisnahe Adminkurs in der AU Xcademy hat uns für den täglichen Betrieb fit gemacht und wir sprechen dieselbe Sprache wie die AU-Techniker. Das macht die Zusammenarbeit sehr einfach und effizient.“
Mathias Bettighofer, IT-/Projektleiter bei Gambro

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